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Historie

Brautradition seit 1762

Ebenso wie der Gasthof kann auch das Brauhaus auf eine lange Tradition zurückblicken.

Zuerst erwähnt wird es bereits 1762 als Kommunbrauhaus, in dem braunes Bier gebraut wurde.

1779 brannte das Haus ab und wurde, diesmal aus Stein, wieder aufgebaut.

Ab 1808 wurde es das "braune Communbrauhaus" genannt und seit 1815 befand es sich im Besitz bürgerlicher Anteilseigner.

Das gebraute Bier wurde in den privaten Kellern eingelagert. Die Zahl der Gesellschafter verringerte sich dann im Laufe der Zeit, bis das Brauhaus 1923 in den Besitz von Sigmund Pirzer und Hans Jakob überging.


Zu dieser Zeit nannte es sich Bräuhaus Nittenau "mit Bierkühlaufbau" und hatte zwei Eiskeller.

Seit 1996 firmiert das Brauhaus als Brauhaus Nittenau Josef Jakob.

Seit 2006 wird das Nittenauer Bier in der neu errichteten Brauerei in der Wulkersdorferstraße 4 in Nittenau hergestellt. Da die alten Gebäude zu klein waren und ein stetiger Platzmangel herrschte, wurde in der neuen Produktionsstätte mit moderner Technologie das traditionelle Gewerbe neu errichtet und ein idealer Platz für brautechnologisch kreatives Arbeiten geschaffen, in dem alte Prozesse überdacht, optimiert und produktverbessernd umgesetzt wurden.


Als eine kleine Brauerei mit großer Bierqualität, die nachhaltig verschiedenste qualitativ hochwertige Getränke produziert, stehen wir ganz nach unserem Motto "Aus der Region - für die Region" für kurze Handelswege und überzeugende Frische.
Dabei legte man ebenfalls Wert auf eine bewusste und umwelfreundliche Produktionsweise und deckt mit einer eigenen Photovoltaikanlage 94% der benötigten Energie.
Damit ist das Brauhaus Nittenau eine von wenigen Solarbierbrauereien Deutschlands und darf dies als Gütesiegel tragen.

Seit 2011 arbeitet der Sohn Sebastian Jakob nach seiner Lehre und dem Studium zum Diplombraumeister im heimischen Betrieb.